• Julia Kuntz

Eine kleine Einführung in mein Praktikum - 19. Jun 2018

Ich wohne im Haus von "Jugend Mit Einer Mission" (JMEM) Amsterdam; einem riesigen Gebäude, in dem man sich tatsächlich verlaufen kann und auch nach einer Woche immer noch einen neuen Gang entdeckt. Der Flügel mit unserem Schlafsaal wird auch liebevoll "Harry Potter Flügel" genannt, da viele Leute garnicht wissen, dass er existiert. Momentan sind wir in einem 14 Betten Schlafsaal untergebracht, aus dem wir hoffentlich ausziehen können bevor es sich füllt. Wir, das waren in der ersten Woche Sammy, eine Amerikanerin, und ich. Seit gestern gehört auch noch Madeleine, eine andere Deutsche mit dazu.

Was tut man als erstes, wenn man hier ankommt? Richtig, man kauft sich ein Fahrrad. Nach einem kleinen Besuch bei der Werkstatt, praktischerweise genau um die Ecke, fährt es auch gut. Sammy's stand für eine Nacht draußen und wurde schon geklaut. Das Leben in Amsterdam.

Als zweites schmiedet man dann Pläne: Wir wohnen in einem JMEM Gebäude, sind IHOPU Studenten mit Aufgaben, die wir für die Uni zu erledigen haben, und arbeiten mit drei verschiedenen Organisationen zusammen. Dementsprechend viele Besprechungen hatten wir in der ersten Woche O.o

Wir helfen im Gebetshaus, genannt "The Tabernacle", in deren Fürbitte und Lobpreis mit dem Wort -Sets aus. Wir singen mit, spielen Keyboard, leiten Gebet oder machen die Liederfolien, je nach dem.

Außerdem helfen wir beim "European Prayer Project" (EPP) mit, das, wie der Name sagt, Gebet in Gemeinden, Gebetshäusern und anderen Organisationen in Europa stärkt. Dazu organisieren sie hier eine zweiwöchige Leiterschaftsschule, die es vorzubereiten gilt. Zusammen mit der dritten Organisation, "1:11 Global" stellen sie auch eine dreiwöchige Gebetshaus-Musikschule und die damit zusammengehörende Mitarbeitervorbereitungswoche auf die Beine. Bei alle dem sind wir auch mit involviert, je nach dem wo wir gebraucht werden.


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