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  • Julia Kuntz

Was genau machst du dann in Amerika?

Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Für mich das Land, in das Gott mich grade gerufen hat. Nicht für immer, aber für jetzt.

Nicht um die verschiedensten Donut und Burger Sorten auszuprobieren (auch wenn das vorkommt), sondern um Teil seines Plans zu sein. Teil der Gebetsbewegung.


Dafür habe ich mich einer Organisation angeschlossen, die sich OneEleven Global (111global) nennt. Noch nie von uns gehört? Verständlich, denn uns gibt es erst seit ein paar Jahren.

Der Name sagt dir auch nicht all zu viel? Auch verständlich. Lass mich erklären: Unser Name beruht auf Maleachi 1,11:


“Denn vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang ist mein Name herrlich unter den Völkern, und an allen Orten wird meinem Namen ein Räucheropfer und ein reines Opfer dargebracht; denn mein Name ist herrlich unter den Völkern, spricht der Herr der Heerscharen.”


Dieser Vers ist Grund und Ziel unserer Existenz; er fasst zusammen, worauf Gott selbst hinarbeitet und worin wir eingeladen sind, mitzuwirken: Seinen Namen auf der ganzen Welt (global) zu verherrlichen (wie in Vers 1,11).


Hört sich hübsch und so schön biblisch an, aber wie genau sieht das aus?

Wir als Organisation bilden Menschen jeden Alters und aus aller Welt aus, um als Missionare hinauszugehen und Orte zu errichten, an denen Gebet und Lobpreis zu Gott aufsteigen.

Das ist unser Anteil am Missionsbefehl.


Unser Hauptstandort befindet sich in Kansas City auf dem Campus von “Jugend Mit Einer Mission” (JMEM), gleich um die Ecke vom Internationalen Haus des Gebets. Wir sind überzeugt davon, dass Mission, Lobpreis und Gebet zusammen gehören.

Und dafür bilden wir aus: Mit Wochenendkursen, Sommerschulen in Europa, Praktika in Kansas City, Lehren in Jüngerschaftsschulen, Seminaren und Workshops in Gemeinden und Online Kursen.

Wir haben auch einen eigenen, kleinen Gebetsraum auf dem JMEM Campus: Dort gibt es Montag bis Freitag Vormittag für 4 Stunden Gebet, Fürbitte, Lobpreis. Mit unseren eigenen Mitarbeitern und den verschiedensten JMEM Mitarbeitern, die mitmachen wollen - und auch vielen Studenten der JMEM Schulen, die auch Zeit im Gebetsraum verbringen wollen.


Unser Gebetsraum ist sowohl ein Ort der Begegnung mit Gott als auch des Lehren und Lernens: Lobpreisteams leiten, Singen im Team, Fürbitte moderieren - all das wird bei uns gleich im Gebetsraum gelernt. Learning by doing, wie man so schön sagt.

Teaching while doing ist ebenfalls unser Motto: In allem was wir tun, nehmen wir andere mit rein und bringen ihnen bei, was man für einen Gebetsraum braucht - während wir ihn selbst auf- und ausbauen.


Und genau da mische ich überall mit :)




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